Share

Fit und gesund dank Kraft- und Ausdauersport

kraftsport_2

Viele Menschen beginnen zu trainieren, weil sie abnehmen möchten. Zu einer Gewichtreduktion führen nur ein Zusammenspiel zwischen der richtigen Ernährung und ausreichender Bewegung. Beim Sport ist zwischen Ausdauer- und Kraftsport zu differenzieren. Manche glauben, dass nur Konditionstraining zu einer Gewichtsreduktion führt. Doch nicht nur Laufen, Radfahren und anderer Ausdauersport wirkt sich positiv auch, auch Krafttraining sollte regelmäßig auf dem Programm stehen. Beim Laufen zum Beispiel werden lange nicht alle Muskelgruppen trainiert. Wer mit dem Joggen beginnt, wird zwar eine Steigerung der Fitness bemerken, die Arm- und Rückenmuskulatur wird dadurch jedoch nicht trainiert. Selbst ambitionierte Läufer, die regelmäßig an Wettkämpfen teilnehmen, planen regelmäßiges Krafttraining ein.

Wofür Krafttraining?

Krafttraining dient in erster Linie dazu, Muskeln aufzubauen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Kraft zu trainieren. Einerseits kann man viele Übungen zu Hause absolvieren. Dafür braucht man nicht einmal groß in teures Equipment investieren. Das eigene Körpergewicht reicht aus, um ordentlich ins Schwitzen zu kommen. Diverse Stützübungen eigenen sich perfekt, um Rumpf, Bauch und Rücken zu trainieren. Bei allen Kraftübungen ist auf eine saubere Ausführung zu achten. Sonst riskiert man nämlich Verletzungen, vor allem wenn man mit schweren Gewichten arbeitet. Möchte. Hat man keinerlei Erfahrung mit Krafttraining, lohnt es sich eine Monats- oder Jahreskarte in einem Fitnesscenter zu lösen. Hier tummeln sich bei weitem nicht nur Bodybuilder. Viele Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun möchten, sind in den Studios eingeschrieben. Im Fitnessstudio stehen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die den Trainingsplan genau auf den eigenen Körper zuschneiden. Oft kann man in Fitness Studios auch eine Ernährungsberatung buchen. Für den Muskelaufbau spielen nämlich Proteine eine besondere Rolle. Das ist auch der Grund, warum viele Kraftsportler direkt nach dem Training BCAA diverser Hersteller einnehmen. Die darin enthaltenen hochwertigen Aminosäuren helfen beim Muskelaufbau und helfen gleichzeitig beim Fettabbau. Der Muskelaufbau hilft beim Abnehmen. Muskelzellen benötigen nämlich deutlich mehr Energie als Fettzellen. Außerdem bieten Muskeln Gelenken und Knochen Schutz vor Verletzungen. Besonders Menschen, die den ganzen Tag im Büro hinter dem Schreibtisch sitzen, leiden an schmerzhaften Verspannungen. Durch gezieltes Muskeltraining lassen sich die Beschwerden deutlich reduzieren – und das völlig ohne Medikamente! Krafttraining sollte mindestens zweimal pro Woche auf dem Programm stehen. Hat man sich für eine Mitgliedschaft in einem Fitness Center entschieden, kann man hier auch Ausdauer trainieren. Dafür stehen unterschiedliche Cardiogeräte zur Auswahl. Vor allem während der kalten Jahreszeit, wenn es früh dunkel wird und die äußeren Bedingungen ein Training im Freien schlecht zulassen, ist das Studio eine ideale Alternative.

Welches Ausdauertraining?

Möchte man Sport betreiben, um den Gesundheitszustand zu verbessern, sollte der Spaß im Vordergrund stehen. Nicht jedem liegt es, zu jeder Jahreszeit Runden im Park zu joggen. Es muss nicht unbedingt laufen sein. Wer über Jahre keinerlei Sport betrieben hat und einige Kilos zu viel auf die Waage bringt, sollte vorsichtig beginnen. Flotte Spaziergänge reichen aus, um die Kondition zu verbessern. Es ist besser, dreimal die Woche 45 Minuten in das Ausdauertraining zu investieren als am Wochenende eine dreistündige Radtour zu unternehmen. Schwimmen zählt zu den gelenkschonendsten Sportarten. Allerdings sollte man sich um die richtige Technik bemühen. Kraulen und Rückenschwimmen schonen den Körper mehr als die Brusttechnik. In jedem Schwimmbad gibt es Kurse, wo man das Kraulen innerhalb weniger Stunden erlernen kann. Am besten probiert man einfach einige Ausdauersportarten aus. Manchmal braucht es etwas Zeit, bis man genau das richtige für sich entdeckt. Die meisten Menschen können sich in der Gruppe eher zum Sport motivieren. Am besten verabredet man sich mit Freunden und Bekannten oder schließt sich zum Beispiel einer Laufgruppe an.

Bild : Fotolia_84441495_S

Leave a Comment