Das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance im Kampf gegen starkes Übergewicht

leckerer Salat

leckerer Salat

Starkes Übergewicht, auch Adipositas oder Fettleibigkeit genannt, stellt ein erhebliches gesundheitliches Risiko dar. Als ersten Maßstab ziehen viele den Body-Mass-Index heran:Dieser darf nicht höher als 30 sein. Da der Body-Mass-Index allerdings nichts über die Zusammensetzung des Körpers aussagt, sollte zusätzlich der Bauchumfang gemessen werden. Denn ein Bodybuilder mit einem BMI von 33 ist garantiert nicht fettleibig. Aber die Frau mit einem Bauchumfang von 110 cm mit Sicherheit schon. Bei ausgeprägter Adipositas mit einem BMI von mehr als 35 oder darüber ist es sehr wichtig, das Gewicht zu reduzieren. Denn Adipositas erhöht das Risiko für einige chronische Erkrankungen, wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Arthrose. Das ist leicht gesagt, wenn es sich um 5 kg zu viel handelt. Bei Adipositas müssen die Menschen allerdings meistens viel mehr abspecken. Das erfordert nicht nur Durchhaltevermögen und viel eigenes Engagement. Zudem ist eine Methode erforderlich, die das Durchhalten einfach macht. Die Reduzierung des Körpergewichts um wenige Kilos kann sich schon direkt positiv auf die Gesundheit auswirken.

Viel zu viele Menschen mit starkem Übergewicht

Bewegungsmangel ist ebenfalls ein Grund für Übergewicht.

Bewegungsmangel ist ebenfalls ein Grund für Übergewicht.

Die Daten des RobertKoch-Instituts sind besorgniserregend. Demnach ist rund ein Viertel der Frauen und Männer stark übergewichtig. Davon haben 17 Prozent eine Grad-1-Adipositas (BMI = 30 bis 35), fünf Prozent eine Grad-2-Adipositas (BMI = 35 bis 40) und zwei Prozent sind sehr stark adipös mit einem BMI von über 40. Außerdem leiden bereits sechs Prozent der Kinder und Jugendlichen an Adipositas. Ein unausgewogener Energiehaushalt ist die häufigste Ursache für das gravierende Übergewicht. Die Menschen essen zu viel und das Falsche, die überschüssigen Kalorien kann der Körper aufgrund von mangelnder Bewegung nicht verbrennen. Sie werden in den Fettzellen eingelagert. Es gibt noch weitere Faktoren, die eine Gewichtszunahme begünstigen können: bestimmte Krankheiten, soziale und psychologische Faktoren sowie die genetische Veranlagung und die Einnahme bestimmter Medikamente. Um dem entgegenzuwirken, hilft nur eine Änderung von Lebensstil und Ernährung. Das fällt vielen Menschen schwer da sie keine Vorstellung davon haben wie sie das am besten umsetzen, weshalb Abnehmversuche immer wieder scheitern. Mit kompetenter Beratung und einem ausgewogenen Ernährungsprogramm, wie es das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance ist, gelingt die Umstellung ganz einfach.

Wie die Ernährung mit Metabolic Balance funktioniert

Das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance ist keine klassische Diät und auch kein Ernährungsprogramm, das eine bestimmt Ernährungsform vorschreibt. Es geht nicht um fettarm, Low Carb oder darum, jeden Tag eine bestimmte Menge an Obst und Gemüse zu essen. Bei Metabolic Balance oder Beim Stoffwechselprogramm bekommt jeder einen individuellen Ernährungsplan. Aufgrund einer ausführlichen Anamnese und einer umfangreichen Blutuntersuchung bestimmen die Beraterinnen und Berater genau die Stoffwechsellage eines jeden Einzelnen und berücksichtigen diese bei der Erstellung der Ernährungspläne.

Metabolic Balance – das Stoffwechselprogramm von Experten entwickelt

Die Umstellung auf die neue Ernährung ist für die meisten ganz automatisch mit einer Gewichtsreduktion verbunden.

Die Umstellung auf die neue Ernährung ist für die meisten ganz automatisch mit einer Gewichtsreduktion verbunden.

Dr. Wolf Funfack war Ernährungsmediziner und Facharzt für Innere Medizin. Er hat diese Methode zusammen mit der Ingenieurin für Lebensmitteltechnik Silvia Bürkle und weiteren Ernährungswissenschaftlern entwickelt. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, eine Ernährungsweise zu entwickeln, die die individuelle Stoffwechsellage berücksichtigt, um über eine Änderung des Lebensstils und der Ernährungsweise körperliches Wohlbefinden wiederherzustellen. Metabolic Balance ist keine Reduktionsdiät. Die Methode stellt vielmehr auf die individuelle Auswahl bestimmter Nahrungsmittel ab, die die Stoffwechsellage des jeweiligen Teilnehmers verbessern. Eine derart auf den Stoffwechsel abgestimmte Ernährung führt dazu, dass der Körper die Nährstoffe viel besser und schneller verarbeiten kann. Stoffwechselschlacken lösen sich dabei einfacher und der Körper kann sie leichter ausscheiden, also ideal um den Körper zu entgiften.

Was jeder braucht – ein wenig Disziplin

Das Stoffwechselprogramm läuft immer in vier Phasen ab, die ein wenig Disziplin bei den Teilnehmern voraussetzen. Während der ersten Zeit sind wichtige Grundprinzipien zu erlernen. Dazu gehört es, dass die Teilnehmer täglich einen Apfel essen, zwischen den Mahlzeiten eine mindestens fünfstündige Pause einhalten und drei ausgewogene Mahlzeiten täglich zu sich nehmen.

Die vier Phasen sind immer gleich

Metabolic Balance läuft stets in den gleichen vier Phasen ab. Zunächst machen Berater und Beraterinnen eine gründliche Aufnahme des Ist-Zustands inklusive eines ausführlichen Bluttests. Nach einem Einführungsgespräch erhalten die Teilnehmer einen individualisierten Plan. Die Ernährungspläne basieren auf der zu Beginn durchgeführten Blutanalyse. Überdies fließen Größe, Gewicht und bestehende Vorerkrankungen in die Ernährungspläne mit ein. Eine individuellere Ernährung ist kaum möglich. Die Ernährungspläne enthalten genaue Angaben, welche Lebensmittel zur persönlichen körperlichen Verfassung passen und welche zu meiden sind. Damit das Kochen einfach von der Hand geht, hat Metabolic Balance eigens Rezepte entwickelt, die jeder einfach nachkochen kann.

In der nächsten Phase, der strengen Umstellungsphase, lernen die Teilnehmer die Grundregeln anzuwenden. Diese dauert mindestens zwei Wochen. Daran schließt sich direkt die gelockerte Umstellungsphase an. Nach und nach integrieren die Teilnehmer wieder mehr verschiedene Lebensmittel in ihren Speiseplan, sofern sie ihnen gut tun. Auch „Schlemmermahlzeiten“ wie Fastfood, Kuchen oder Knabbereien sind dann ab und an erwünscht. Die letzte Phase ist die Erhaltungsphase, die mit Erreichen des Wunschgewichts beginnt.

 

Abbildung 1: Pixabay © Sponchia (CC0 Creative Commons)

Abbildung 2: Pixabay © kalhh (CC0 Creative Commons)

Abbildung 3: Pixabay © moritz320 (CC0 Creative Commons)

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