Outdoor-Fitnessmöglichkeiten für die Winterzeit

Schlittschuh laufen

Schlittschuh laufen

Der Winter sollte kein Grund sein, auf Fitness im Freien zu verzichten. Gerade in dieser Jahreszeit ist Bewegung an frischer Luft für die Gesundheit wichtig. Sie trägt unter anderem zur

  • Stressreduzierung,
  • Stärkung des Immunsystems,
  • Reduzierung von Bluthochdruck,
  • Stoffwechselanregung,
  • körpereigenen Herstellung von Vitamin D und
  • guter Laune bei.

Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, was Fitnessfreunde auch bei kälteren Temperaturen aus dem Haus locken kann.

Sportgeräte in Außenbereichen nutzen

Eine sehr unkomplizierte Variante, die uns direkt vor der Haustür Fitnessübungen ermöglicht, ist das Aufstellen der eigenen Sportgeräte auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten. So lassen sich Bauchmuskeln und Co. jederzeit im Freien trainieren. Viele Sportgeräte verfügen über ein geringes Eigengewicht und sind daher transportabel. So stellt es keinen großen Aufwand dar, diese für die Nutzung im Außenbereich aufzustellen. Wer sich trotzdem das Hin- und Hertragen ersparen möchte, deckt diese einfach mit einer Schutzplane ab.

 

Joggen in schönster Winterlandschaft

Eine flotte Joggingrunde ist zu jeder Jahreszeit möglich. Teilweise ist es der Gesundheit sogar zuträglicher als im Sommer, wenn sehr hohe Temperaturen herrschen. Beachten sollte man nur, dass kein zu schnelles Lauftempo eingeschlagen wird und die Strecken nicht zu weit sind. Ansonsten drohen möglicherweise Infekte der Bronchien und oberen Atemwege. Um Muskelprobleme zu vermeiden, ist ein etwas längeres Aufwärmen als in warmen Monaten nötig. Generell gilt: Joggen ist auch bei bis zu minus 10° Celsius unbedenklich.

Spazieren gehen ist auch eine Form von Fitness

Spaziergänge sorgen für Bewegung und sind deshalb für die Fitness ebenso gut wie verschiedene Sportarten. Tatsächlich gibt es mindestens neun gesundheitliche Vorteile, wenn man nur ein paar Stunden wöchentlich spaziert. Flexibler, günstiger und einfacher geht es außerdem nicht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Spaziergänge über eine ähnliche Effektivität in Bezug auf die Gesundheit verfügen wie beispielsweise Radfahren, Krafttraining und vieles mehr. Dies gilt in jedem Fall, ist man an fünf Tagen pro Woche eine halbe Stunde zügig unterwegs.

 

Spaß für die ganze Familie beim Eislaufen

Beispielsweise in Österreich zählt Schlittschuh laufen neben Skifahren und Co. zu den beliebtesten Wintersportarten. Besonders schön ist, dass sowohl Jung als auch Alt diesen Sport ausüben können. Erwiesenermaßen ist Eislaufen gesund für Körper und Seele. Es

  • verbessert das Gleichgewichtsgefühl und die Koordination,
  • wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus,
  • stärkt die Abwehrkräfte und
  • hilft beim Abnehmen (in 60 Minuten verbrauchen Schlittschuhläufer rund 300 kcal).

Viele Eissportstadien bieten neben Hallen auch überdachte Außenplätze an. In kalten Wintern stehen in vielen Regionen außerdem zugefrorene Seen zum Eislaufen zur Verfügung. Zwar lassen sich oftmals Schlittschuhe gegen Gebühr ausleihen, jedoch rechnet sich ein Kauf schnell, wenn sie regelmäßig zum Einsatz kommen. Entscheiden muss man sich je nach Einsatzzweck zwischen Freizeit-, Eishockey- und Kunstlaufschlittschuhen. Auf der Seite www.schlittschuh.de finden sich beispielsweise zahlreiche Modelle beliebter Top-Marken für unterschiedlichste Nutzergruppen.

 

Prädestiniert für Fitness im Winter: Snowboarden und Skifahren

Die beiden Wintersportarten sorgen gleichermaßen für Fitness pur. Es werden sowohl die Muskeln trainiert als auch die Ausdauer gesteigert. Darüber hinaus hat Aktivität in höheren Lagen einen weiteren positiven Effekt auf die Gesundheit: Die Höhenluft sorgt für eine Steigerung der körpereigenen Blutbildung und wirkt daher wie eine Frischekur auf die Zellen. Dies begründet eine erfrischende Wirkung, die gleich mehrere Tage anhält. Zudem gelten Snowboard- und Skifahren als Rundum-Gesund-Programm für Körper und Geist. Gerade im Bereich der Muskulatur erfolgt ein vielfältiges Training. So kommen in der gehockten Position beispielsweise die Bauch-, Rücken-, Po- und Beinmuskeln zum Einsatz. Zusätzlich werden beim Langlauf auch die Armmuskeln bei einem Anstieg am Berg beansprucht.

Bild: https://pixabay.com/de/photos/eislaufen-sport-winter-frieren-1567750/

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